Van Essen Diver Logger erfassen Wasserstand und Luftdruck im Grundwasser. Sonden hängen an Kabeln in Brunnen und Pegelrohren. Auslesung läuft per Kabel oder Telemetrie.
Pegelaufbau planen
Micro-Diver mit 10 m und 48.000 Werten eignet sich für kleine Pegel. Baro-Diver zeichnet Luftdruck zum Ausgleich auf. Ohne Baro driftet die Wassersäule. Cera-Diver nutzt Keramik für aggressive Medien. SDI- und Modbus-Module binden Diver in Steuerungen ein. SDI-12 liefert Druckwerte an Logger. Modbus mit RS485 meldet an Leittechnik. Telemetrie sendet per 4G. Das Modul mit SIM meldet aus Schächten. Externe Antennen mit 1 m Kabel verbessern Empfang unter Metalldeckeln. Der Steuermagnet schaltet das Modul vor Ort. Kabel bestimmen Tiefe und Handling. Aufhängekabel mit 50 m tragen die Sonde. Heavy-Duty Datenkabel und USB-Ausleseeinheiten lesen im Feld. Für lange Strecken dient Interfacekabel bis 500 m. DDC-DXT Adapter und Splitter verbinden Generationen. Aufhängeringe mit 38 mm und 58 mm sowie Kabelclips sichern die Lage im Rohr. Demo-Kits zeigen Funktion ohne Brunnen. Batterien vom Typ D-Zelle bis 85 °C versorgen Telemetrie länger.
Ja, bei Absolutsonden. Der Baro zieht Luftdruckschwankungen vom Pegel ab und liefert die reine Wassersäule.
Kabel genügt für monatliche Kontrolle. Telemetrie lohnt bei fernen Brunnen und engem Kontrollrhythmus per 4G.
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